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physik [2] - Verschraenkte Zustaende

Um nun aber doch an die Information von Ort und Impuls zu gelangen, werden Photonenpaare, sog. 'Zwillingsteilchen' erzeugt. Diese beiden sind miteinander verschränkt, was bedeutet, dass sie jeweils den Zustand des anderen Teilchens 'wissen' und darüber hinaus voneinander abhängen. Dazu müssen wir wissen, dass ein Teilchen nur zwei Zustände kennt, und ein Teilchen jeweils einen +Spin und das andere einen -Spin aufweist (positiv oder negative Ladung). Verändert eines der beiden seinen Zustand, kippt auch der Zustand des anderen Teilchens. Seine Information geht verloren.

Dieses Merkmal macht sich u.a. die Quantenkryptographie (nach Anton Zeilinger) zunutze. Codierte Daten können so sicher übertragen werden. Missbrauch wird sofort bemerkt, da sich das Doppelgängerteilchen verändert.

Quantenkryptographie/Quantencomputer

Ein Quant, ist in diesem Sinne nicht mehr und nicht weniger als ein Photon, auf dessen Eigenschaften die Quantenkryptographie und die Funktion der Quantencomputer zugrunde liegt. Um die Zustände der Teilchen in solchen Systemen zu speichern, benötigt man einen entsprechenden Speicher.
Zu diesem Zweck experimentiert man mit Rubidium-Atomen.
Welche Form dieses 'Gedächtnis' annehmen kann, wenn man seine beweglichen Teile (e-) etwas genauer betrachtet hat zeigt die Abbildung in 'physik 3'.

Der Speicher als Ganzes ist das Ab/Bild der Information, ist unsere Projektion der Information. Es ist die Manifestation im realen Raum.

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